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Rennräder

Wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind es Fahrradfahrer, die auf der Straße fahren, obwohl es einen Fahrradweg gibt. Vorallem bei Rennradfahrern beliebt. Könnte ich verstehe, wenn ich wollte, dass man mit so dünnen Reifen nicht immer auf dem Radweg fahren kann, will ich aber nicht. Denn wenn ein Radweg da ist, muss der auch benutzt werden.

Heute konnte ich mir mal wieder nicht verkneifen beim Überholen der Radfahrer zu hupen. Überholen war auch nicht so einfach, so mit einhalten der Sicherheitsabstand und so, das sie zu zweit nebeneinander gefahren sind.

7 Reaktionene auf 'Rennräder'

  1. Johannes Meint:

    Kein Verständnis, wenn die Sorgen haben, das die sich ihre Reifen kaput machen, sollen die sich andere Reifen kaufen! Dann müßte ich auch in der Fußgängerzone parken, weil da mein Auto immer gut bewacht ist und nicht geklaut wird. Ist die selbe Logik.

  2. wolle Meint:

    IHR SEID SOLCHE VOLLPROFIS!!!????!!!!
    Wer einmal versucht hat in der Stadt einigemassen zügig auf dem Radweg
    voranzukommen (auch mit einem normalen Fahrrad), der hat schnell gemerkt: Dank aller anderen Verkehrsteilnehmer ist es NICHT MÖGLICH!!!!!
    Denn wo kann man besser laufen, als auf dem Radweg??
    Oder wo kann man besser parken als auf dem Radweg???
    Wo kann man am besten mal kurz jemanden aussteigen lassen??-
    natürlich auf dem Radweg!
    Und auch Möbel lassen sich am besten auf dem Radweg ausladen,
    oder links Abbieger auf der Strasse kann man ja mal kurz auf dem Radweg überholen…..
    Echt tolle Erfindung so ein Radweg, weil an Einmündungen und Kreuzungen fängt der Verkehr ja zum Glück auch erst auf der Strasse an, Fußgänger und Radfahrer gibt es ja zum Glück kaum welche, und wenn, dann müssen sie eben warten, die haben ja wohl eh Zeit……
    Fazit: Der Radweg ist für alle da, aber wehe ein Radfahrer benutzt mal die Strasse….

    PS: Ich bin kein militanter Fahrradfahrer, ich fahre täglich PKW, ztw. Motorad oder LKW, aber Rücksicht und Umsicht sollte oberstes Gebot aller Verkehrsteilnehmer sein!

  3. Aline Meint:

    Ja, ich halte mich für einen Vollprofi. In der Stadt läuft das vielleicht so, da kann ich auch mal jemanden verstehen, der auf der Straße fährt. Aber ich habe hier eine Situation beschrieben, die sich zwischen zwei Dörfern abspielt hat. Da sind 100 km/h erlaubt und es gibt einen Fuß/Radweg ein paar Meter neben der Straße. Wer achtet hier auf Sicherheit? Die beiden “Vollrennradprofis”?, die nebeneinander auf der Straße gefahren sind wohl nicht, denn das sind die Vollpfosten, die nicht nur sich, sondern auch andere gefährden.

  4. wolle Meint:

    OK, akzeptiert, das mit dem “nebeneinander” habe ich wohl überlesen…!
    Sorry, da hast Du natürlich recht!
    Also nichts für ungut,
    immer “miteinander”!

  5. Michael Meint:

    Hallo,

    Die Frage ist ganz leicht zu beantworten. Einfach lesen unter

    http://www.tour-magazin.de/to/tour_artikel/show.php3?id=1304&nodeid=63&subnav=42&PHPSESSID=2a410bc4218a0cd3b31dd8ee3164c4b3

    Wenn du dir die Bedingungen für deinen Radweg ansiehst, fallen wohl viele Radwege aus der Pflicht raus. Für Rennradfahrer interessant ist wohl das Urteil des OLG Köln (NZV 1994, 278), dass der Radweg nicht benutzt werden muss, wenn er zu langsamer Fahrt zwingt.

  6. site admin Meint:

    Der besagte kombinierte Rad- und Fußweg ist super in Ordnung, ich benutze ihn manchmal selbst.

  7. mischl Meint:

    vollprofi hin oder her, es faellt extrem auf, dass sich rennradfahrer immer wieder die freiheit nehmen auf der strasse zu fahren, weil die radwege ja auch so schlecht sind. ich fuer meinen teil fahre mountainbike und habe bis jetzt noch keinen radweg angetroffen den ich nicht befahren konnte. sicher gibt es hin und wieder mal ein steinchen auf dem weg, aber eine autobahn ist ja auch nicht immer optimal und die pkw-fahrer benutzen deshalb einfach den
    “fussweg”. also bitte etwas mehr vernunft auch im sinne der sicherheit.

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